FAUSER ERP Alpha
FAUSER ERP Alpha
ERP für Fertigung, Maschinenbau & Kunststofftechnik
Eine Produktlinie der
FAUSER AG ↗
CRM · Vertrieb · Mail-Kampagnen

Ein CRM, das Ihre Aufträge schon kennt.

Ein separates CRM weiß nichts von Ihren Angeboten, Ihren Lieferterminen und Ihren Reklamationen. Dieses hier sitzt auf denselben Stammdaten wie Fertigung und Vertrieb. Der Kunde, den Sie anrufen, ist derselbe Datensatz, für den morgen ein Auftrag durch die Halle geht.

Übrigens: Diese Seite ist ein Kunde

Wenn Sie unten einen Demo-Zugang anfragen, entsteht daraus in genau diesem CRM ein Interessent, eine Verkaufschance mit der Quelle „Website" und eine Wiedervorlage für den nächsten Werktag. Wir führen unseren eigenen Vertrieb mit der Software, die Sie hier ansehen.

Verkaufschancen als Kanban

Von „Neu" über „Qualifizierung" bis „Gewonnen" — Karten werden zwischen den Spalten gezogen. Daneben stehen die Zahlen, die zählen: Abschlussquote, Pipeline-Wert und die mit der Abschlusswahrscheinlichkeit gewichtete Pipeline.

Qualifizieren nach BANT

Budget, Entscheider, Bedarf und Zeitrahmen sind eigene Felder, nicht eine Notiz im Freitext. Dazu Quelle, Kategorie, erwarteter Abschluss und — wenn es schiefgeht — der Verlustgrund. Verlorene Chancen sind die ehrlichste Statistik, die ein Vertrieb hat.

Aus der Chance wird ein Angebot

Ein Klick erzeugt aus der Verkaufschance das Angebot — im selben System, mit denselben Artikeln und Preisen. Wird die Chance gewonnen, macht das System aus dem Interessenten automatisch einen Kunden. Niemand tippt Adressdaten ein zweites Mal.

Nichts fällt hinten runter

Jeder Anruf, Besuch und jede Notiz wird als Aktivität festgehalten — und kann im selben Schritt eine Wiedervorlage erzeugen. Wiedervorlagen gehören einem Mitarbeiter oder einer ganzen Rolle, sodass auch Urlaubsvertretungen sehen, was ansteht.

Reklamationen mit Auftragsbezug

Eine Reklamation entsteht aus dem Lieferschein oder dem Prüfauftrag heraus und behält die Verbindung dorthin. Damit lässt sich beantworten, welcher Auftrag, welche Charge und welcher Arbeitsgang betroffen war.

Posteingang, der Kunden erkennt

Eingehende E-Mails werden per IMAP abgeholt und dem passenden Kunden, Lieferanten oder Beleg zugeordnet. Firmenpostfach und persönliches Postfach bleiben dabei sauber getrennt.

Mail-Kampagnen — auf Ihren eigenen Daten

Der Verteiler entsteht nicht aus einer importierten Liste, sondern aus dem, was das ERP über Ihre Kunden weiß. Sie wählen nach Adresstyp (Kunde, Interessent), nach Tags, nach Vertriebsgebiet, nach ABC-Klasse aus der letzten Analyse — oder nach dem Reaktivierungskriterium „seit mehr als N Tagen keine Aktivität". Sammeladressen wie info@ lassen sich mit einem Haken ausschließen, ebenso Kontakte, die keine Werbung wünschen.

Der Text kommt aus einer Vorlagenbibliothek und personalisiert sich selbst: korrekte Anrede, Ansprechpartner, Firmenname und Ihre Signatur. Anhänge gehen wahlweise als Dateianhang mit — oder als Download-Link, dessen Abruf Sie später sehen. Vor dem Versand geht eine Testmail an Sie selbst. Der eigentliche Versand läuft gedrosselt im Hintergrund und lässt sich jederzeit anhalten und fortsetzen.

Sehen, was ankommt

Öffnungen, Klicks und Anhang-Downloads je Empfänger, dazu die Raten über die ganze Kampagne. Sie sehen, welcher Kunde welchen Link geöffnet hat — die Grundlage für den Anruf, der sich lohnt.

Datensparsam ausgewertet

IP-Adressen werden nie im Klartext gespeichert, sondern nur als Hashwert; vom Browser bleibt eine grobe Angabe wie „Chrome/Win" übrig. Was Sie zur Auswertung brauchen, bleibt erhalten — alles andere nicht.

Abmeldung, die wirklich greift

Jede Mail trägt einen Abmeldelink, und Outlook wie Gmail zeigen zusätzlich ihren eigenen Abmelde-Button. Wer sich abmeldet, landet auf einer zentralen Sperrliste — und die wird vor jeder einzelnen Mail erneut geprüft, nicht nur beim Aufbau des Verteilers.
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Den Zugang zum Demosystem geben wir persönlich frei. Erzählen Sie uns kurz, wer Sie sind — wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
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